WASSERSTAND AM BOOTSHAUS

177.00 CM

KEIN RUDERBETRIEB BEI EINEM WASSERSTAND ÜBER 250 CM

WASSERSTAND AM BOOTSHAUS

177.00 CM

KEIN RUDERBETRIEB BEI EINEM WASSERSTAND ÜBER 250 CM

FRANKFURTER RUDERGESELLSCHAFT
«BORUSSIA» VON 1896 e.V.

  • Saar 2018

  • Regatta Moskau 2019

  • Mirow 2019

  • Bootshaus 1959

  • Regatta Moskau

Rudern auf dem Main
Frankfurter Rudergesellschaft «Borussia» 1896 e.V.

Das sind wir

Wir - die Frankfurter Rudergesellschaft “Borussia” - sind ein Ruderverein mit rund 180 Mitgliedern in allen Altersklassen. Wir rudern vor allem auf dem Main mit Blick auf die Frankfurter Skyline. Bei uns rudern sowohl Breitensportler als auch Leistungssportler.

Die Breitensportler (bei uns Hobbies genannt) treffen sich an verschiedenen festen Terminen 2 - 3 x wöchentlich, um sich auf dem Main zwischen der Offenbacher und der Griesheimer Schleuse sportlich zu betätigen. Im Vordergrund steht dabei der Spass an der Bewegung und der frischen Luft ohne Leistungsdruck.

Die Rennruderer bereiten sich in ihren Trainingseinheiten auf Rennen bei überwiegend regionalen Regatten vor - hier steht dann der Leistungsgedanke und der Spaß am sportlichen Wettkampf im Vordergrund.

Zu unserem Bootshaus gehören zwei Bootshallen, ein Kraftraum, sowie die Steganlage des Ruderdorfes Oberrad zum An- und Ablegen der Boote.
Für das leibliches Wohl und die Räumlichkeiten für unsere Zusammentreffen sorgt unser Vereins-Restaurant “Borussia”.

Wir verfügen über einen modernen Bootspark von Einer, Zweier, Dreier, Vierer, Fünfer und Achter mit insgesamt über 30 Booten und einem Motorboot.

Unser Kraftraum ist ausgestattet mit Ruderergometern Concept 2, Spinning Fahrrädern und Kraftgeräten.

Die gesamte Geschichte erfahren

Die ersten Jahre

Am 1. 0ktober 1896 gründeten vier ruderbegeisterte junge Männer die FRG Borussia. Da die “Borussia“ auf Grund des sozialen Standes ihrer Mitglieder nicht in den Deutschen Ruderverband (DRV) aufgenommen wurden, trat sie 1897 der „Freien Deutschen Ruder-Vereinigung“, 1901 dem “Freien Deutschen Ruderverband ( FDRV ) und 1908 dem “Süddeutschen Ruderverband” ( SRV ) bei .

1898 konnte das erste vereinseigene Boot (bisher wurde in Leihbooten gerudert) angeschafft werden und von der sich auflösende FRG “Vorwärts” deren Bootshaus an der Obermainstraße (heutige Oskar von Miller-Straße) zusammen mit einem gebrauchten Achter für 120 Goldmark gekauft werden. 1909 wurde dann von der Stadt das heutige Gelände im Rudererdorf zugewiesen, auf dem man ein aus Holz bestehendes Bootshaus erstellte.

Im 25jährigen Jubiläumsjahr konnte man auf insgesamt 120 gewonnenen Rennen zurückblicken, darunter die Meisterschaft des FDRV im Einer 1904-1907 (Fritz Bucher), war im Besitz von 10 Booten und hatte 191 Mitglieder.
1922, 1924 und 1925 wurde der vom SRV als Gegenstück zum Westhafen-Achter, an dem aber nur DRV-Vereine teilnehmen durften, ausgerichteten Osthafen-Achter gewonnen. 1929 Gründung einer Damenabteilung und 1931 einer Paddelabteilung. 1934 wurde dann die “Borussia” Mitglied im DRV, wo man mehrmals erfolgreich war.
Mit der Vernichtung des Bootshauses und dem gesamten Bootsmaterial im Oktober 1943 hatte die FRG Borussia quasi aufgehört zu existieren.

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Wiederaufbau nach dem Krieg

Am 5. Mai 1946 erfolgte dann die Wiedergründung - wie die offizielle Version damals lautete - der FRG Borussia. Auch ein provisorischer Ruderbetrieb konnte wieder aufgenommen und der erste Nachkriegssieg geholt werden. Zunächst begann man aber mit der Enttrümmerung des Gelände und mit dem Aufbau eines neuen, diesmal ein aus Stein bestehendes Bootshaus.
1950 wurde ein neuer Anfang im Frauenrudern gemacht. daß dann aber mangels Bootsmaterial wieder eingestellt werden mußte.
1952 trat die „Borussia“ wieder in den DRV ein und die ersten Erfolge seit 1946 stellten sich durch die Schickedanz-Mannschaft wieder ein.

Das Jahr 1964 brachte durch Ernst Heftrich jun., der auch die ersten Auslandsstarts ermöglichte, die große sportliche Wende. Unter seinem Training wurden bis 1969 über 250 Rennen gewonnen. Bei den Jungruderer-Bestenkämpfe belegte man 1965 im Einer (Horst Mayerle) und im Vierer o.St. sowie 1966 erneut im Vierer o.St. (Gerhard Metz, Klaus Daube, Günther Burck, Franz Plitzner) jeweils den 2. Platz. Horst Mayerle gewann zweimal (1967, 1969) den Frankfurter Mainpokal und saß 1967 zusammen mit Gerhard Metz in der siegreichen Frankfurter Mannschaft des Städteachters Paris-Frankfurt. 1969 starten erstmals “Borussianer” im Nationaltrikot (Drei-Länderkampf der Junioren).

Nach 27jähriger Unterbrechung wurde Mitte der 60er Jahre das “Altherren-Rudern” (heutige Masters) wieder aufgenommen. Bis 2006 wurden in dieser Klasse über 900 Siege geholt, darunter die großen Erfolge auf den FISA-World-Masters, World-Masters-Games, US-Masters, German-Masters-Open, DRV Masters-Championat. Viermal wurde der Frankfurter Ebbelwei-Achter gewonnen.

Mit einem Kostenaufwand von ca. 80.000.- DM und viel Eigenleistung der Mitglieder wurde 1967 das Bootshaus nach hinten erweitert und umgebaut.

1969 begann man auch inder “Borussia” mit dem Kinderrudern. Bis 1984 wurden unter dem Training von Ernst Heftrich jun., Ernst Krug, Gültekin Türeli über 270 Siege geholt. Danach lag das Kinderrudern mangels Nachwuchs z.T. über mehrere Jahre brach. Zwar wurde immer wieder versucht, so 1988 und 1999 wo man auch einige Erfolge hatte, einen Neuanfang zu machen, aber es blieb danach immer nur bei einem Anfang. 2005 wurde dann das Kinderrudern wieder aufgenommen.

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Die Siebziger Jahre

1971 wurde die Rudergemeinschaft Frankfurt (RGF) gegründet, deren sportliches Ziel das Großboot war. Es war der ersten übervereinliche Zusammenschluß dieser Art in Deutschland. Bis zur Auflösung der RGF 1982, brachten rund 30 “Borussianer” 258 Siege in die „Borussia“ ein (die Siege zählten als Borussiasiege). Darunter: Bundessieger der Junioren B, Deutscher Jugendmeister, Bronzemedaille (Junioren-Weltmeisterschaft), Deutscher Senior-B-Meister, Deutscher Meister (Vierer o.St.-Uwe Holl), Länderkampfsieger, mehrere Hessenmeisterschaften. Damit stand die „Borussia” Ende 1982 bei 1.384 Gesamtsiege seit ihrer Gründung.
1975 veranstaltete die “BOrussia” erstmals in Frankfurt ein Schwimmfest für Ruderer. 13 Vereine aus verschiedenen Bundesländer gingen in 18 Wettbewerben an den Start. Bis 1991 richtete man das Schwimmfest für die Hessische Ruderjugend aus ehe es dann mangels Interesse eingestellt wurde. Die „Borussia” gewann 107 Wettbewerbe.

Nach 23 jähriger Unterbrechung, wurde 1979 wieder ein Anfang im Frauenrudern gemacht, daß sich aber hauptsächlich auf Freizeit- und Wanderrudern sowie der Teilnahme am Frauen-Freizeitrudern des Hessischen Ruderverbandes beschränkte. Im seIben Jahr wurde auch das Wanderrudern wieder aufgenommen, daß dann ab 1988 zu einer ständigen Einrichtung wurde. Erstmals wurde mit Ulrich Richter ein Ruderwart gewählt.

Unter Trainer Gültekin Türeli wurden von 1981 bis 1992 in der Junioren- und Seniorenklasse an die 300 Rennen gewonnen. Darunter durch Oliver Gondolf die Deutsche Jugend -und Senior-B- Meisterschaft, 6.Platz bei den Juniorenweltmeisterschaften und Bronzemedaille beim „Match des Seniors“’ jeweils im Doppelvierer o.St. sowie die Deutsche Vizemeisterschaft im Lgw-Achter durch Stefan Thomas. Andreas Günther holte sich die Deutsche Vizemeisterschaft im Vierer m. St. sowie mehrere Hessenmeisterschaften.
1981 wurde die Betriebssportgemeinschaft „Sparte Rudern“ der Deutschen Bank Mitglied der FRG Borussia.

Nach über 40jähriger ununterbrochenen Tätigkeit als Vorsitzender, stellte sich 1988 Emil Bergmann nicht mehr zur Wiederwahl. Er wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Mit Inge Gondolf als Vorsitzende und Hannelotte Meinhardt als Jugendwartin wurden erstmals zwei Frauen in den geschäftsführenden Vorstand gewählt.

1994 stellten sich Inge Gondolf (6 Jahre Vorsitzende), Reinhard Melcher (13 Jahre Sportvorsitzender) und Dr. Hans Wenkebach (16 Jahre Schriftführer) nicht mehr zur Wiederwahl. Als neuer Vorstand wurde gewählt: Lutz Gabler (Vorsitzender), Alfred Sachtleber (stell. Vorsitzender-Kasse), Alexander Böhler (stellv. Vorsitzender-Sport), Ulrich Richter (Beisitzer-Verwaltung), Oliver Gondolf (Beisitzer- Sport).

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Bootshausumbau

In den Jahren 1998 bis 2004 stand der Umbau des Bootshauses jeweils im Mittelpunkt der jeweiligen Jahreshaupt-versammlungen (JHV). Da der Plan die Bootshalle zu überbauen nicht machbar war, griff man wieder den Plan von 1994 auf den hinteren Bootshausteil aufzustocken. Diese Idee hatte man schon 1989.
Darüber wurde bis 2000 mehrmals abgestimmt, ohne jedoch dafür bei den Mitgliedern eine Mehrheit zu finden. 2001 legte dann der Vorstand einen neuen abgespeckten Plan vor, für den es auch eine knappe Mehrheit gab. Auf Grund des knappen Ergebnisses schob der Vorstand aber seine endgültige Entscheidung darüber vorerst auf, da 2002 ein neuer Vorstand gewählt werden mußte. Denn Lutz Gäbler (8 Jahre Vorsitzender) und Matthias Wooge (5 Jahre Schriftführer) kan- dierten nicht mehr für diese Posten.

Als neuer Vorstand wurde gewählt: Stefan Thomas (Vorsitzender), Matthias Scherb (stellv. Vorsitzender- Kasse), Oliver Gondolf (stellv. Vorsitzender-Sport), Stephan Amendt (Beisitzer- Schriftführer), Klaus Meinhardt Beisitzer-Sport).

2002 konnte Christian Franz als Trainer verpflichtet werden. Unter seiner Leitung konnten von 2003 bis 2005 in der Juniorenklasse 46 Siege geholt werden. Darunter 2003 Hessischer Landessieger im Doppelvierer o. St. und im Achter (Felix Tabbert) 2005 Hessischer Jugendmeister im Lgw. Achter (Jan Richter) und bei den Deutschen Jugendmeisterschaften wurde im Lgw. Achter die Bronzemedaille geholt (Jan Richter, Felix Tabbert).

Auf der JHV 2004 wurden erstmals seit 1988 mit Ulla Richter (stellv. Vorsitzende- Kasse) und Ulrike von Nathusius (Schriftführerin) wieder zwei Frauen in den geschäftsführenden Vorstand gewählt.
Auf dieser JHV legte der Vorstand einen neuen Bauplan vor. So soll an der Stelle der Kegelbahn und des Kraftraums ein großer Mehrzweckraum (Kraftraum) entstehen, und die Garage zu einer kleinen Bootshalle umgebaut werden. Diesem Projekt stimmte die überwiegende Mehrheit der Mitglieder zu.

Damit hatte nun endlich ein jahrelanges Diskussionsthema sein Ende gefunden. Im April 2005 erfolgte in Anwesenheit der Presse die offizielle Einweihung des Bootshausumbaus. 39 Mitglieder hatten sich mit 4.654 freiwillige Arbeitsstunden am Umbau beteiligt.

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EZB-Ruderer bei der Borussia

Mit der Spgm. der Europäischen Zentralbank wurde 2004 ein Partnerschaftsvertrag analog dem der BSG Deutsche Bank abgeschlossen. 2005 haben nach 18 monatlicher Unterbrechung die Carl-Schurz-Schule und die FRG Borussia das Schulrudern wieder aufgenommen. In diesem Jahr konnte der 2.400 Gesamtsieg seit der Gründung der FRG Borussia geholt werden.

Im Juni 2006 wurde im Bootshaus das 25jährige Jubiläum der Sparte “Rudern” der BSG Deutsche Bank zusammen mit dem 110jährigem Bestehen der “Borussia” gefeiert. Aus diesem Anlaß wurden zwei Boote getauft.

W.Fritscher

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Die Gegenwart

Mit dem Abschluss des Umbaus im Jahre 2005 glaubten wir, auf lange Zeit Ruhe zu haben. Die äußeren Verhältnisse, der Erddruck der Uferstraße auf die Südseite unseres Bootshauses verursachte aber eine schleichende Rissbildung im Gemäuer. Eine bauliche Sicherung des Gebäudes wurde erforderlich. Zwischen Haus und Straße wurden 2013 riesige Betonelemente in L-Form eingelassen, die Risse wurden ausgefüllt. Im Jahr 2018 erfuhr die Zaunanlage zur Mainseite und der Biergarten eine Verschönerung des Äußeren. Das Bootslager in der großen Halle wurde ebenfalls modernisiert und stellt somit eine funktionelle Anlage dar.

Sportlich hat ein Wandel eingesetzt. In den 60/70er Jahren dominierten sowohl bei uns als auch in der Rhein/Main-Region die Masters-Ruderer. In den letzten Jahren liegt das Gewicht wieder stärker bei der Jugend. Sowohl im Jugend-, als auch im Seniorenbereich, wurden schöne Erfolge errungen. Die Borussia konnte wieder eine größere Jugendabteilung ausbauen. Auch im Seniorenbereich ist der Leistungssport wieder gut vertreten. 2015 errang Daniel Winkler bei den Junioren den Titel eines Hessenmeisters im Einer unter seinem Trainer Horst Neumann. 2017 war ebenfalls sehr erfolgreich für uns: unter Trainer Roman Klein wurde Victor Lukesch-Benkmann Hessenmeister im Leichten Einer. David Winkler und Oliver Streit wurden Hessenmeister im Leichten Junior-B-Zweier. Den Höhepunkt der letzten Jahrzehnte brachte im Jahr 2018 Victor Lukesch-Benkmann. Zusammen mit seinem Partner Konstantin Wenzel vom Ruderclub “ Möve 1919 Großauheim“, wurden sie Deutscher Meister im Leichten Senior-Zweier.

Wer nicht nur den Main „rauf und runter“ rudern möchte, kann natürlich mit uns auf große Tour gehen. In den vergangenen Jahren wurden unter Planung und Leitung unseres Wanderwartes Uli Richter schöne Wanderfahrten durchgeführt:

2013   Donau/Ingolstadt-Vilshofen
2014   Berliner Gewässer
2015   Elbe
2016   Schlei/Treene/Eider mit Ost- und Nordsee
2017   Havel/Elbe
2018   Fulda/Weser/Aller, Saar
2019   unser nächstes Ziel sind die Müritzer Kleinseen

In der Öffentlichkeit hat die Borusssia über Jahre immer wieder Aufmerksamkeit erfahren. Zum Thema „Leben am Main“ umrahmte das hessische Fernsehen die einzelnen Szenen mit der Ruderausbildung einer bekannten Moderatorin. In Gegenwart einiger Pressevertreter und des Sportkreises wurde unser Umbau im Jahre 2005 eingeweiht. 2011 unterstützten unsere Rennruderer einen Werbefilm zum Jubiläum einer Frankfurter Bank. Es wurde in einer Tageszeitung mehrmals über unsere Alten Herren, die immer vormittags aufs Wasser gehen, berichtet. 2013 fand der Tombola-Gewinn (ein Gig-Doppelzweier) durch ein junges Borussiamitglied Aufmerksamkeit.

Innerhalb des Vorstands kam zu es zu personellen Veränderungen. Klaus Meinhardt wurde im Jahr 2005 zum Vorsitzenden gewählt. Zur Mitgliederversammlung 2017 kandidierte er nicht mehr und wurde nach über 20 Jahren Vorstandsarbeit zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Andreas Tippelt wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Den neuen Vorstand bilden aktuell

Andreas Tippelt, Vorsitzender
Ulla Richter, stellv. Vorsitzende (Finanzen)
Martin Bretschneider, stellv. Vorsitzender (Sport)
Juliane Siepmann, Beisitzende (Schriftart)
Victor Lukesch-Benkmann, Beisitzer (Sport)

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, heute und in Zukunft Menschen für den Rudersport zu begeistern. Der Vorstand ist angetreten, dieses Ziel nachhaltig zur erreichen und freut sich über jede helfende Hand, die uns in der Vereinsarbeit unterstützt.

Der Frankfurter Rudergesellschaft Borussia 1896 e.V. wünschen wir allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

K.Meinhardt/A.Tippelt

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Ansprechpartner
Ehrenvorsitzender   Klaus Meinhardt
Ehrenmitglied
 
  Gerhard Eifler
     

Vorstand

   
Vorsitzender:
 
 
  Andreas Tippelt
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Stellvertr. Vorsitzende:
(Kasse)
 
  Ulla Richter
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Stellvertr. Vorsitzender:
(Sport)
 
  Martin Bretschneider
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Beisitzerin:
(Schriftwart)
 
  Juliane Siepmann
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Beisitzer:
(Sport)
 
  Victor Lukesch-Benkmann
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Erweiterter Vorstand

   
Archiv:   Klaus Meinhardt
Hauswart:   Hermann Schanz
Vergnügungs Ausschuss:   Christiane Ohlenschläger
Wanderruderwart:   Ulrich Richter
     
Trainer / Übungsleiter:   Roman Klein
Ulrike von Nathusius
Martin Bretschneider
     

BREITENSPORT

   
Hobby-Rudern & Jugend:   Georg Bayer
U. + U. Richter
Martin Bretschneider
Klaus Meinhardt
     
SG Deutsche Bank:   Jutta Tüngerthal
SG Europäische Zentralbank (EZB):   Henk Esselink

 

 

KONTAKT

 

IMPRESSUM | Frankfurter Rudergesellschaft «Borussia» 1896 e.V.

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WASSERSTAND AM BOOTSHAUS

KEIN RUDERBETRIEB BEI EINEM WASSERSTAND ÜBER 250.00 CM

FRANKFURT-OSTHAFEN | KM 37.50

177.00 CM

Datum: 14.12.2019, 18:30 Uhr

mehr Details auf Pegelonline

Datenquellen: pegelonline.de/bafg.de

Häufige Fragen

Welche Kleidung brauche ich?

Spezielle Ruderkleidung ist nicht erforderlich. Gängige, eher eng anliegende Sportkleidung wie z.B. Fahrradsachen sind ganz gut geeignet. Die Fersen der Schuhe sollten nicht zu breit sein.

Wie fange ich an?

Frag zunächst über unser Kontaktformular oder persönlich an, ob derzeit Kapazität da ist und vereinbare mit uns einen Termin. Der erste Termin ist ein unverbindliches Schnupperangebot. Ab dem zweiten Termin benötigen wir u.a. aus Versicherungsgründen schon eine Anmeldung. Ab da erheben wir eine Ausbildungspauschale von 50€, die aber bei dauerhafter Mitgliedschaft mit Aufnahme- und Jahresgebühr verrechnet wird. Innerhalb von 4 Wochen ist ein Rücktritt möglich. Danach gelten die Kündigungsbedingungen aus der Satzung.

Wie läuft das Training ab?

Für jeden der Trainingstermine gibt es eine/n Verantwortlichen, der die Anwesenden passend auf Boote aufteilt. Dabei werden unterschiedliches Können und Ambition nach Möglichkeit berücksichtigt. Sportlich sollten die Mannschaften möglichst homogen sein, jedes Boot muss aber auch ausreichend manövrierfähig sein, also genug erfahrene Ruderer enthalten. So ergibt sich automatisch eine Durchmischung und gegenseitiges Kennenlernen.

Wie lange dauert das Training?

Das lässt sich nicht ganz pauschal sagen. Wir versuchen meistens, auf dem Wasser das Tageslicht möglichst gut auszunutzen. Das Versorgen der Boote dauert dann noch auch noch eine Weile. 2 – 2,5 Stunden sollten schon eingeplant werden.

Wie pünktlich muss ich da sein?

Die Zeiten gelten immer “Hand am Boot”, also schon umgezogen und ruderbereit auf dem Bootsplatz stehen. Die Ruderzeit ist knapp, die Bootseinteilung oft anspruchsvoll, so dass ein pünktlicher Beginn wichtig ist. Praktisch wissen wir natürlich auch, dass durch die immer späteren Arbeitszeiten und die schwierige Parkplatzsituation mal was dazwischen kommen kann. Im Zweifel könnt ihr es noch versuchen, aber garantieren können wir in dem Fall für nichts mehr.

Was kostet mich das Rudern?

Der reguläre Jahresbeitrag für aktive Mitglieder beträgt 180€, einmalige Aufnahmegebühr 50€. Diese enthält schon ein Vereins-T-Shirt. Ermäßigungsmöglichkeiten auf Anfrage. Für das erste Jahr wird der Jahresbeitrag anteilig entsprechend der Monate berechnet.

Was ist, wenn ich Vorkenntnisse habe? Kann ich dann auch bei einem Aufnahmestopp für Anfänger noch einsteigen?

Das entscheiden wir nach einem ersten Probetraining. Je nachdem, wie lange die letzte Rudererfahrung her ist, wie intensiv sie war, wie koordinativ geübt der oder die Einzelne ist, sind sehr große Abweichungen und damit keine pauschalen Aussagen möglich.

Kann man auch im Winter rudern?

Selbstverständlich! Wegen der kurzen Tage allerdings nur noch tagsüber, d.h. in der Regel am Wochenende. Weitere Voraussetzungen wie Wasserstand, Wind und Temperatur sind zu berücksichtigen. Witterungsunabhängig kann unser gut ausgestatteter Kraftraum und das Ruderbecken genutzt werden.

Und nach dem Training…?

...sitzen wir oft in unserer Vereinsgaststätte zusammen. Das Zauberwort ist Borussia-Teller… aber das erzählen wir lieber persönlich.

 

...noch nicht alle Fragen beantwortet?

Dann stellt sie uns einfach über unser Kontaktformular

 

Sicherheit auf dem Wasser

Auf dieser Seite sind einige Informationen zu unseren von Zeit zu Zeit stattfindenden Steuermannslehrgängen zu finden. Aber auch losgelöst von einem Lehrgang/Kurs sind die Infos interessant und wichtig, sei es zum Einstieg ins Thema oder einfach nur zum Auffrischen…

1. Grundsätzlich wichtig ist zunächst einmal unsere Ruderordnung.

2. In der Broschüre Sicherheit auf dem Wasser - Leitfaden für Wassersportler sind vor allem die Seiten 26 - 42 und 58 ff. für uns als Ruderer interessant.

3. Video “Sportkanal”: Ein interessanter Film über die Gefahren beim Rudern auf Binnenwasserstraßen im Auftrag des Polizeipräsidenten der Wasserschutzpolizei Nordrhein-Westfalen, 1990. (Siehe Rubrik VIDEOS)

4. Auf den Seiten des Deutsche Ruderverbandes und des Ruderverbandes Schleswig-Holstein gibt es umfangreiche Informationen für Bootsobleute.

Ruderkommandos bei der Borussia

Ruderkommandos

Ruderkommandos bestehen aus einem Ankündigungs- und einem Ausführungsteil. Nach der Ankündigung sollte soviel Pause eingelegt werden, dass sich die Mannschaft auf das konzentrieren kann, was gleich danach zu tun ist, denn bei einigen Befehlen muss die Mannschaft zunächst die Stellung für die Ausführung einnehmen.

Mannschaft ans Boot – Boot geht - hoch!

Der Ausführungsbefehl wird nur gegeben, wenn die am Boot versammelte Mannschaft insgesamt kräftig genug ist, das Boot sicher zu tragen und zu drehen.

Boot drehen - Wasserseite (Landseite o. ä.) - offen!

Die Ruderer der einen Seite ergreifen über das Boot die andere Bootskante, die Ruderer der Gegenseite fassen von unten und greifen im Drehen in die Gondelleiste. Die Ausleger und Dollen dürfen nicht den Boden berühren.

Fertigmachen zum Einsteigen – Ausleger frei! - setzt - ab!

Bei “Ausleger frei” ergreifen die Ruderer mit der Hand zur Wasserseite beide Griffenden der Skulls gegeneinander gestellt oder den Riemengriff und treten mit dem Fuß zu Wasserseite noch ohne Belastung auf das Einsteig­brett. Bei “setzt ab” nehmen die Ruderer den anderen Fuß vom Steg ins Boot zum Stemmbrett und setzen sich auf den Rollsitz. Beim gemeinsamen Einsteigen der Mannschaft wird dem “Stegbein” das Boot vom Steg abgestoßen.

In die Auslage - los!

Nach der Ankündigung rollt die Mannschaft in die Auslage und legt die Blätter flach aufs Wasser. Bei der Ausführung werden die Blätter senkrecht gedreht und der Durchzug beginnt.

Nur Backbord (Steuerbord) - los!

Durchzug nur auf einer Seite, das andere Blatt wird abgedreht mitgeführt.

Ruder - halt!

Ankündigung beim Blatteinsatz, Ausführungsbefehl am Ende des Durchzugs. Nach dem Schlag werden die abgedrehten Blätter über Wasser so weit bugwärts geführt, bis die Ruder senkrecht zum Boot stehen.

Blätter - ab!

Die Blätter werden flach aufs Wasser gelegt.

Stoppen - stoppt!

Die Blätter werden in die Wasserfläche hinein gedrückt und - soweit der Druck es zulässt - aufgedreht. Zu starken Druck halten entweder die Dollen nicht aus, die für Druck in diese Richtung nicht gebaut sind, oder die Blätter brechen ab, oder aber der Innenhebel drückt den Ruderer aus dem Boot.

Backbord (Steuerbord) stoppen - stoppt!

Einseitiges stoppen.

Alle stoppen:

größte Wirkung, das Boot zum Stehen und auch den Bug zur Seite zu bringen, wenn genau in Fahrtrichtung ein Hindernis auftaucht. Schlagmann allein einseitig stoppen: wenn nach Vorwärtsrudern und “Ruder halt!” das Boot keine volle Fahrt mehr macht, die stärkste Wirkung zum Abdrehen, beispielsweise für eine Wende oder in einer scharfen Gewässerkurve.

Alles streichen - los!

Ankündigung: Innenhebel zum Körper, Blätter flach auf dem Wasser. Ausführung: entgegengesetzt zum Vorwärtsrudern Blatt aufdrehen, Durchzug rückwärts beim Vorrollen, dann Blatt abdrehen beim Zurück­rollen in die Rücklage.

Wende über Backbord (Steuerbord) - los!

Ankündigung: wie zum Rückwärtsrudern Innenhebel am Körper, Blatt flach auf dem Wasser. Ausführung: zunächst auf der in der Ankündigung genannten Seite rückwärts rudern, das andere Ruder beim Vorrollen über Wasser mitfüh­ren, mit diesem dann aus der Auslage vorwärts rudern und dabei das zuerst benutzte Ruder über Wasser mitführen.

Fertigmachen zum Aussteigen – Mannschaft steigt - aus!

Ankündigung: wasserseitige Dolle öffnen, im Skullboot ergreift die wasserseitige Hand beide gegeneinanderstehenden Skullgriffe. Bei “Mannschaft steigt” wasserseitiger Fuß auf das Trittbrett. Ausführung: aufstehen und mit dem stegseitigen Fuß zuerst auf den Steg treten, dabei die Ruder der Wasserseite gleichzeitig flach aus der Dolle ziehen.

Skulls (Riemen) - lang!

Vorher entweder “Ruder halt!” oder Hinweis an die Mannschaft, welche Situation bevorsteht. Wenn das Kommando beim Rudern kommt: Ankündi­gung während des Einsetzens. Ausführungsbefehl am Ende des Durchzugs. Die Ruder werden beiderseits oder nur auf der angekündigten Seite parallel zum Boot genommen und dabei festgehalten.

Backbord (Steuerbord) - über!

Ohne Tempowechsel auf der angekündigten Seite sehr kräftig, auf der anderen Seite mit wenig (ggf. ohne) Kraft rudern.

Hochabscheren!

Die Blätter beim Vorrollen besonders hoch über Wellen hinweg führen. Dazu werden die Innenhebel tief ins Boot gedrückt.

Halbe Kraft!

Ohne Tempowechsel mit wenig Druck auf den Blättern rudern.

Frei weg!

Hebt alle vorherigen Einschränkungen auf.

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Für Reservierungen im Restaurant Borussia wenden Sie sich bitte direkt an das Restaurant.
Telefon: (069) 65 11 85 oder nutzen Sie das Restaurant Kontaktformular

 

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Der Weg
zu uns

Ob mit dem Boot, zu Fuß, mit dem Rad oder Auto.
Es gibt viele Wege zur Borussia zu kommen...

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Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt man am besten mit den Straßenbahnlinien 15 oder 16 in Richtung Offenbach-Stadtgrenze (z.B. ab Südbahnhof oder S-Bahn-Station Mühlberg) und steigt an der Station Bleiweißstraße aus. Von dort aus sind es nur noch einige Minuten die Speckgasse und den Speckweg hinunter durch die Oberräder Felder und die Bahnunterführung bis zum Bootshaus im Rudererdorf.

 

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Frankfurter Rudergesellschaft
«Borussia» 1896 e.V.

Mainwasenweg 31
60599 Frankfurt / Main

Der Weg zu uns

Restaurant

«Borussia»

Fünf der insgesamt dreizehn Frankfurter Rudervereine haben im Oberräder „Rudererdorf“ seit mehr als 100 Jahren ihr Zuhause gefunden. So auch unsere „Borussia“, deren mächtige Platane ein absolutes Highlight im gemütlichen Biergarten bildet und von den ersten Sonnenstrahlen im Frühling bis zu den letzten warmen Sonnenstrahlen im Herbst zum Verweilen auf der überdachten Terrasse einlädt.

Unsere Mitglieder der Frankfurter Rudergesellschaft “Borussia“’ 1896“ nutzen das Lokal seit jeher als Bootshaus. In den vergangenen fast zwei Jahrzehnten hat sich das Restaurant als Treffpunkt für ein gemischtes Publikum etabliert. Unser Pächter führt das Restaurant mit viel Professionalität und Leidenschaft. Viele der Service- und Küchenkräfte sind schon lange mit an Bord und tragen ausschlaggebend zum harmonischen Ambiente und der stets gleichbleibenden hervorragenden Qualität der Gaststätte bei.

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