Rheinmarathon 2025: Sturm stoppt Titelverteidigerinnen vor dem Start
Vier Sekunden Vorsprung nach 42,8 Kilometern, 50 Sekunden vor Platz drei – das Ergebnis von 2024 und der klare Plan: Der Titel muss in 2025 verteidigt werden! Unter diesem Motto machen sich Rike (Donauhort Wien), Gretl (Germania Frankfurt), Ulla und Silvia auf den Weg nach Leverkusen. Doch das Wochenende stellt alles auf den Kopf. Bereits die Wetterprognose für den Marathon-Samstag, den 04. Oktober 2025 verheißt nichts Gutes: Regen, Sturm und schwierige Wasserverhältnisse. Am Freitag wird die MaxBlue noch regattatauglich gemacht – mit Front- und Heckabdeckung sowie zwei fest installierten Pumpen.
Am Samstagmorgen trifft das Unwetter früh und mit voller Wucht das angereiste Team. Als eines der ersten Boote am Steg mussten die Frauen das bereits eingesetzte Boot wieder an Land holen, um anderen Crews mit vollgeschlagenen Booten und gebrochenen Skulls zu helfen. Angesichts der extremen Bedingungen wird schließlich schweren Herzens gegen einen Start entschieden. Von sieben Booten der Altersklasse gingen letztendlich nur zwei ins Rennen, die Boote des RTHC Leverkusen durften generell nicht mehr starten.
Eines ist jedoch sicher: Der Rheinmarathon kommt wieder – und nächstes Jahr wird wieder neu angegriffen.
Rheinmarathon 2025: Sturm stoppt Titelverteidigerinnen vor dem Start
Vier Sekunden Vorsprung nach 42,8 Kilometern, 50 Sekunden vor Platz drei – das Ergebnis von 2024 und der klare Plan: Der Titel muss in 2025 verteidigt werden! Unter diesem Motto machen sich Rike (Donauhort Wien), Gretl (Germania Frankfurt), Ulla und Silvia auf den Weg nach Leverkusen. Doch das Wochenende stellt alles auf den Kopf. Bereits die Wetterprognose für den Marathon-Samstag, den 04. Oktober 2025 verheißt nichts Gutes: Regen, Sturm und schwierige Wasserverhältnisse. Am Freitag wird die MaxBlue noch regattatauglich gemacht – mit Front- und Heckabdeckung sowie zwei fest installierten Pumpen.
Am Samstagmorgen trifft das Unwetter früh und mit voller Wucht das angereiste Team. Als eines der ersten Boote am Steg mussten die Frauen das bereits eingesetzte Boot wieder an Land holen, um anderen Crews mit vollgeschlagenen Booten und gebrochenen Skulls zu helfen. Angesichts der extremen Bedingungen wird schließlich schweren Herzens gegen einen Start entschieden. Von sieben Booten der Altersklasse gingen letztendlich nur zwei ins Rennen, die Boote des RTHC Leverkusen durften generell nicht mehr starten.
Eines ist jedoch sicher: Der Rheinmarathon kommt wieder – und nächstes Jahr wird wieder neu angegriffen.


