2. Mai 2026

Dritter Platz bei der Eurega 2026

45 km Rhein, Sonne satt und ein langer Endspurt: Die Borussia holt den dritten Platz bei der Eurega.

Am 2. Mai war es wieder soweit – für die 34. Eurega, einer der traditionellsten Langstreckenregatten auf dem Rhein. Die 45 Kilometer von Neuwied bis Bonn verlangten in diesem Jahr alles ab. Insgesamt waren  nur 75 Boote zugelassen und die Startplätze heiß begehrt. Für die Borussia gingen Ulla und Silvia im gesteuerten Doppelvierer (4x+) der Altersklasse E an den Start – in Renngemeinschaft mit dem Wiener RV Donauhort, der Frankfurter RG Germania und dem Düsseldorfer RV.

Bei sommerlicher Hitze und strahlendem Sonnenschein wurde die Strecke in diesem Jahr zur besonderen Herausforderung. Mit einer furchtlosen Steuerfrau trotzte das Team souverän der Großschifffahrt und hielt konsequent Kurs auf das Ziel in Bonn. Nach 2:47:57 Stunden erreichte das Boot als drittes von acht in seiner Altersklasse das Ziel und sicherte sich damit einen starken „Podestplatz“: Fast im Ziel wurde das Team in einem kräftezehrenden Endspurt doch noch überholt und musste sich dem später gestarteten, gewinnenden Boot geschlagen geben. Die Zweitplatzierten befanden sich zu dieser Zeit mit einem Abstand von nur 20 Sekunden schon im Ziel.

An Land angekommen stand zunächst das Auffüllen der leeren Wasserspeicher im Fokus, hatte dieser Marathon den Körper bei den sehr sommerlichen Temperaturen doch sehr stark gefordert. Aber was ist eine Eurega ohne eine Regenfront: Die in diesem Jahr tatsächlich wohlverdiente Abkühlung setzte dann schließlich mit einem späten Regenguss bei der Siegesfeier ein.

45 km Rhein, Sonne satt und ein langer Endspurt: Die Borussia holt den dritten Platz bei der Eurega.

Am 2. Mai war es wieder soweit – für die 34. Eurega, einer der traditionellsten Langstreckenregatten auf dem Rhein. Die 45 Kilometer von Neuwied bis Bonn verlangten in diesem Jahr alles ab. Insgesamt waren  nur 75 Boote zugelassen und die Startplätze heiß begehrt. Für die Borussia gingen Ulla und Silvia im gesteuerten Doppelvierer (4x+) der Altersklasse E an den Start – in Renngemeinschaft mit dem Wiener RV Donauhort, der Frankfurter RG Germania und dem Düsseldorfer RV.

Bei sommerlicher Hitze und strahlendem Sonnenschein wurde die Strecke in diesem Jahr zur besonderen Herausforderung. Mit einer furchtlosen Steuerfrau trotzte das Team souverän der Großschifffahrt und hielt konsequent Kurs auf das Ziel in Bonn. Nach 2:47:57 Stunden erreichte das Boot als drittes von acht in seiner Altersklasse das Ziel und sicherte sich damit einen starken „Podestplatz“: Fast im Ziel wurde das Team in einem kräftezehrenden Endspurt doch noch überholt und musste sich dem später gestarteten, gewinnenden Boot geschlagen geben. Die Zweitplatzierten befanden sich zu dieser Zeit mit einem Abstand von nur 20 Sekunden schon im Ziel.

An Land angekommen stand zunächst das Auffüllen der leeren Wasserspeicher im Fokus, hatte dieser Marathon den Körper bei den sehr sommerlichen Temperaturen doch sehr stark gefordert. Aber was ist eine Eurega ohne eine Regenfront: Die in diesem Jahr tatsächlich wohlverdiente Abkühlung setzte dann schließlich mit einem späten Regenguss bei der Siegesfeier ein.