3. Oktober 2026

Rheinmarathon 2026: Titel zurückerobert

42,8 Kilometer auf dem Rhein, ein starker Endspurt und der Sieg: Der Rhein-Main-Donau-Express holt sich den Titel zurück.

Am 3. Oktober ging es beim Rheinmarathon wieder von Leverkusen nach Düsseldorf. 42,8 Kilometer auf dem Rhein warteten auf Mannschaften aus Deutschland und dem europäischen Umfeld. Im Frauen-Gig-Vierer startete der Rhein-Main-Donau-Express mit Gretl (FRG Germania), Rike (RV Donauhort Wien), Birgit (Korneuburger RV Alemannia), Steuerfrau Bea (Düsseldorfer RV) und Silvia. Ulla pausierte in diesem Jahr traurigerweise urlaubsbedingt.

Bei bestem Wetter und ungewöhnlich niedrigem Wasserstand lief das Rennen ruhig und zügig. Nachdem recht schnell ein erstes Boot überholt werden konnte, dauerte es über eine Stunde, bis zwei Männerboote aufschlossen und sich ein spannender Zweikampf neben dem Vierer entwickelte. Auf den letzten zehn Kilometern mobilisierte das Frauen-Team noch einmal alle Kräfte. Kurz vor dem Ziel gelang dem Vierer noch ein weiteres Überholmanöver – und der Endspurt zahlte sich aus.

Nach 2:47:06 Stunden ohne Pausen erreichte der Rhein-Main-Donau-Express das Ziel und sicherte sich den Sieg in der Altersklasse E. Mit 30 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei war die Freude groß: Der Titel war zurückerobert! Blasen an den Händen und ein schmerzender Po waren schnell vergessen – spätestens beim verdienten Altbier.

42,8 Kilometer auf dem Rhein, ein starker Endspurt und der Sieg: Der Rhein-Main-Donau-Express holt sich den Titel zurück.

Am 3. Oktober ging es beim Rheinmarathon wieder von Leverkusen nach Düsseldorf. 42,8 Kilometer auf dem Rhein warteten auf Mannschaften aus Deutschland und dem europäischen Umfeld. Im Frauen-Gig-Vierer startete der Rhein-Main-Donau-Express mit Gretl (FRG Germania), Rike (RV Donauhort Wien), Birgit (Korneuburger RV Alemannia), Steuerfrau Bea (Düsseldorfer RV) und Silvia. Ulla pausierte in diesem Jahr traurigerweise urlaubsbedingt.

Bei bestem Wetter und ungewöhnlich niedrigem Wasserstand lief das Rennen ruhig und zügig. Nachdem recht schnell ein erstes Boot überholt werden konnte, dauerte es über eine Stunde, bis zwei Männerboote aufschlossen und sich ein spannender Zweikampf neben dem Vierer entwickelte. Auf den letzten zehn Kilometern mobilisierte das Frauen-Team noch einmal alle Kräfte. Kurz vor dem Ziel gelang dem Vierer noch ein weiteres Überholmanöver – und der Endspurt zahlte sich aus.

Nach 2:47:06 Stunden ohne Pausen erreichte der Rhein-Main-Donau-Express das Ziel und sicherte sich den Sieg in der Altersklasse E. Mit 30 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei war die Freude groß: Der Titel war zurückerobert! Blasen an den Händen und ein schmerzender Po waren schnell vergessen – spätestens beim verdienten Altbier.