13. Juni 2026

Rund um den Kühkopf

Niedriger Pegel, neue Strecke und viel Einsatz: Die Borussia holte einen bereinigten Platz 6

Am 13. Juni gingen Annette, Geraldina, Ulla und Bernhard für die FRG Borussia bei der Langstreckenregatta „Rund um den Kühkopf“ des RC Neptun Darmstadt an den Start. Lange war jedoch unklar, ob die Regatta überhaupt stattfinden konnte: Der niedrige Pegel machte die Einfahrt an der Südspitze erneut zum Problem.

Schon eine Woche vor Regatta-Termin trafen sich die Borussen in Darmstadt, um sich auf der Strecke schon einmal warmzufahren. Der Wasserstand war jedoch so niedrig, dass der Kühkopf nicht umrundet werden konnte. Tatsächlich konnte sich der Wasserstand in der verbleibenden Woche nicht weiter erholen. Statt die Regatta nun zum zweiten Mal in Folge abzusagen, wurde die Strecke kurzerhand angepasst. Da Alex krankheitsbedingt ausfiel, sprang Ulla ein. Mit dem erfahrenen und ortskundigen Steuermann Demir vom RCN sowie einer GPS-Smartwatch startete der Vierer am Regattatag an der Erfelder Brücke. Nach 7,5 Kilometern bis zur Nordspitze folgten 2,5 Kilometer stromaufwärts auf dem Neurhein, bevor es zurückging. Nach insgesamt 20 Kilometern stand eine Zeit von 1:50:47 zu Buche. Bereinigt nach Alter und Geschlecht ergab sich mit 1:31:24 ein starker 6. Platz von 18 Booten. Ein anschließender gemütlichen Ausklang mit Getränken, Bratwurst, Salat und Kuchen rundete den erfolgreichen Regattatag ab.

Niedriger Pegel, neue Strecke und viel Einsatz: Die Borussia holte einen bereinigten Platz 6

Am 13. Juni gingen Annette, Geraldina, Ulla und Bernhard für die FRG Borussia bei der Langstreckenregatta „Rund um den Kühkopf“ des RC Neptun Darmstadt an den Start. Lange war jedoch unklar, ob die Regatta überhaupt stattfinden konnte: Der niedrige Pegel machte die Einfahrt an der Südspitze erneut zum Problem.

Schon eine Woche vor Regatta-Termin trafen sich die Borussen in Darmstadt, um sich auf der Strecke schon einmal warmzufahren. Der Wasserstand war jedoch so niedrig, dass der Kühkopf nicht umrundet werden konnte. Tatsächlich konnte sich der Wasserstand in der verbleibenden Woche nicht weiter erholen. Statt die Regatta nun zum zweiten Mal in Folge abzusagen, wurde die Strecke kurzerhand angepasst. Da Alex krankheitsbedingt ausfiel, sprang Ulla ein. Mit dem erfahrenen und ortskundigen Steuermann Demir vom RCN sowie einer GPS-Smartwatch startete der Vierer am Regattatag an der Erfelder Brücke. Nach 7,5 Kilometern bis zur Nordspitze folgten 2,5 Kilometer stromaufwärts auf dem Neurhein, bevor es zurückging. Nach insgesamt 20 Kilometern stand eine Zeit von 1:50:47 zu Buche. Bereinigt nach Alter und Geschlecht ergab sich mit 1:31:24 ein starker 6. Platz von 18 Booten. Ein anschließender gemütlichen Ausklang mit Getränken, Bratwurst, Salat und Kuchen rundete den erfolgreichen Regattatag ab.